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	<title>Friedrich 300</title>
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	<description>Willkommen im Jubiläumsjahr</description>
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		<title>300 Flöten für Friedrich</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ie Musikakademie Rheinsberg veranstaltet über Pfingsten die Rheinsberger Musiktage unter dem Motto: &#8220;300 Flöten für Friedrich&#8221;. Das Eröffnungskonzert mit der Kreismusikschule Ostprignitz-Ruppin unter Leitung von Lothar Dumann findet am 25. Mai, 20.00 Uhr, im Schlosstheater statt. Am Pfingssontag sind Sie herzlich eingeladen, sich am Konzert &#8220;300 Flöten für Friedrich&#8221; aktiv zu beteiligen. Es wird an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://friedrich300.eu/300-floten-fur-friedrich/300floe-2" rel="attachment wp-att-2378"><img class="alignleft  wp-image-2378" title="300floe" src="http://friedrich300.eu/wp-content/uploads/300floe1-212x300.jpg" alt="" width="127" height="180" /></a><span class="dropcap1">D</span>ie Musikakademie Rheinsberg veranstaltet über Pfingsten die Rheinsberger Musiktage unter dem Motto: &#8220;300 Flöten für Friedrich&#8221;. <span id="more-2376"></span></p>
<p>Das Eröffnungskonzert mit der Kreismusikschule Ostprignitz-Ruppin unter Leitung von Lothar Dumann findet am 25. Mai, 20.00 Uhr, im Schlosstheater statt.</p>
<p>Am Pfingssontag sind Sie herzlich eingeladen, sich am Konzert &#8220;300 Flöten für Friedrich&#8221; aktiv zu beteiligen. Es wird an zehn Auftrittsorten im Park, im Flötenspalier und anschließend in Gemeinschaft musiziert.</p>
<p>Das komplette Programm, sowie die Noten und die Anmeldung zum Mimachkonzert,  finden Sie hier:  <a href="http://www.musikakademie-rheinsberg.de/de/unsere-projekte/friedrich-300/pfingsten-2012.html">www.musikakademie-rheinsberg.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rührt euch! Musikfestspiele Potsdam Sanssouci</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[nter dem Motto &#8220;Rührt euch! Friedrich der Große , die Musik und Europa&#8221; finden im Juni 2012 die Musikfestspiele Potsdam-Sanssouci statt. Thematische Einführung: Als Friedrich II. 1740 in einer zur Rührung der Massen inszenierten Zeremonie König in Preußen wird, ist es an der Zeit, seine Visionen aus Rheinsberger Tagen umzusetzen: Friedrich will ein Großer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://friedrich300.eu/ruhrt-euch-musikfestspiele-potsdam-sanssouci/mps-2012-hauptmotiv" rel="attachment wp-att-2354"><img class="alignleft  wp-image-2354" title="MPS-2012-Hauptmotiv" src="http://friedrich300.eu/wp-content/uploads/MPS-2012-Hauptmotiv-e1337169334488-300x197.jpg" alt="" width="180" height="118" /></a><span class="dropcap1">U</span>nter dem Motto &#8220;Rührt euch! Friedrich der Große , die Musik und Europa&#8221; finden im Juni 2012 die Musikfestspiele Potsdam-Sanssouci statt.<span id="more-2353"></span></p>
<p><strong>Thematische Einführung:</strong><br />
Als Friedrich II. 1740 in einer zur Rührung der Massen inszenierten Zeremonie König in Preußen wird, ist es an der Zeit, seine Visionen aus Rheinsberger Tagen umzusetzen: Friedrich will ein Großer der Geschichte werden. Dazu veredelt er die strenge Disziplin und den Verwaltungssinn seines Vaters mit kulturellem Glanz.<br />
Die barocken Schlösser der Väter bekommen Konkurrenz: Sanssouci wird Aushängeschild des preußischen Rokoko, verspielt und heiter, Rosen und Ranken holen die Natur in die Räume. Friedrich inszeniert seinen Hofstaat als Gesamtkunstwerk aus Baumeistern, Musikern, Literaten, Philosophen und internationalen Staatsgästen. Nach dem Dresdner Vorbild baut er die Hofmusik aus, die Rheinsberger Musiker werden zur Berliner Hofkapelle, 1742 eröffnet die noch unvollendete Hofoper, und Johann Joachim Quantz wird der Flötenlehrer Preußens. Friedrich selbst ist Intendant dieses Musenhofs und des Staates, in seiner Lieblingsrolle als musizierender Aufklärer auf dem Königsthron.<br />
Der Plan geht auf: Europa schaut nach Berlin und Potsdam. Friedrichs Sprache und Literatur sind französisch, seine Musik italienisch. Nur seine Politik braucht keinen Dolmetscher: Kein halbes Jahr nach seiner Krönung besetzt der 28jährige das wohlhabende Schlesien. Kaiserin Maria Theresia will sich mit dem Verlust ihrer Provinz nicht abfinden, doch Friedrich kommt ihrem Angriff zuvor. Der Siebenjährige Krieg der Nationen kennt keine Sieger. Auch Preußen ist ausgeblutet. Mit dem Neuen Palais setzt Friedrich seinem Willen zur Größe noch einmal ein Denkmal. Doch die Musik des Jahrhunderts spielt längst nicht mehr am Hof, sondern in den bürgerlichen Zirkeln der Metropolen.</p>
<p>Zum Beispiel in Berlin. Im Tauwetter der Aufklärung erwacht das Berliner Bürgertum zu geistigem Leben, und auch die Herzen schmelzen. In ihrer Freizeit veranstalten Friedrichs Hofmusiker die ersten öffentlichen Konzertreihen nach dem Vorbild Londons. Über 300 „Kenner und Liebhaber“ der Stadt musizieren Händels „Messias“ im Berliner Dom. Der Montagsklub vereint Musiker und Philosophen der Zeit, ein neuer Kunstbegriff wird erfunden, debattiert und aufgeschrieben – die Empfindsamkeit. Carl Philipp Emanuel Bach überträgt mit dem „Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen“ die neuen Regeln auf die Tasteninstrumente: Musik soll die Herzen rühren, dann allein ist sie als Sprache universell und menschlich.</p>
<div>
<p>Während die Königshäuser weiterhin militärische Gräben ziehen, vereinen die Komponisten des bürgerlichen Konzertwesens, darunter Haydn, Gossec, Stamitz, die Bach-Söhne und Mozart, das zerstrittene Europa zu einem gemeinsamen Geschmack. In diesem Europa hat Friedrichs Staat seinen Platz als Großmacht erstritten.</p>
<p><strong>Zeitraum</strong>: 9. Juni &#8211; 24. Juni 2012<br />
Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen, erhalten Sie unter: <a href="http://www.musikfestspiele-potsdam.de/mps/12/gesamtprogramm.php"> www.musikfestspiele-potsdam.de</a></p>
</div>
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		<title>Des Königs neue Köche&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[ie besten Köche Brandenburgs komponieren anlässlich des 300. Geburtstages Friedrich II. ein außergewöhnliches 8-Gänge Menü, angelehnt an eine historische Speisenfolge, modern interpretiert. Erleben Sie einen unvergesslichen Abend in der beeindruckenden Pracht des Orangerieschlosses im Park Sanssouci und genießen Sie, im ganz privaten Rahmen, musikalische Meisterwerke, dargeboten von den Kammervirtuosen der Komischen Oper Berlin und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://friedrich300.eu/des-konigs-neue-koche/bud_flyer" rel="attachment wp-att-2339"><img class="alignleft  wp-image-2339" title="bud_flyer" src="http://friedrich300.eu/wp-content/uploads/bud_flyer-e1337156741145-221x300.jpg" alt="" width="133" height="180" /></a><span class="dropcap1">D</span> ie besten Köche Brandenburgs komponieren anlässlich des 300. Geburtstages Friedrich II. ein außergewöhnliches 8-Gänge Menü, angelehnt an eine historische Speisenfolge, modern interpretiert.<span id="more-2338"></span></p>
<p>Erleben Sie einen unvergesslichen Abend in der beeindruckenden Pracht des <strong>Orangerieschlosses im Park Sanssouci</strong> und genießen Sie, im ganz privaten Rahmen, musikalische Meisterwerke, dargeboten<br />
von den Kammervirtuosen der Komischen Oper Berlin und der Staatskapelle Berlin, unter der Leitung von Hans-Joachim Scheitzbach (Solocellist).</p>
<p>Kartenpreis pro Person 199 Euro – begrenztes Kartenkontingent<br />
inkl,.Empfang, Menü und korresponodierenden Weinen, Wasser<br />
und Kaffee. Eine Reservierung ist empfehlenswert.</p>
<p>Termin: Samstag, 8. September 2012, ab 17.30 Uhr</p>
<p>Telefon: (0331) 274 90 33<br />
E-Mail: <a href="mailto:reservierung@brandenburg-unter-dampf.de">reservierung(at)brandenburg-unter-dampf.de</a><br />
<a href="http://brandenburg-unter-dampf.de/index.php?article_id=72">www.brandenburg-unter-dampf.de</a> (dort finden Sie auch den Menüplan)</p>
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		<title>Buchtipp: &#8220;Friedrich.Fritz.Fridericus &#8211; Ein Handbuch zum König&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:11:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[um 300. Geburtstag Friedrichs II. erscheint ein Handbuch, das in über 50 Stichworten den berühmten Preußen, sein machtpolitisches Streben, seine militärischen Coups wie auch seine privaten Interessen beleuchtet. Auch die Familie, Freunde und Feinde des Königs werden vorgestellt. Von &#8220;A&#8221; wie Alter Fritz bis &#8220;Z&#8221; wie Zieten informieren die Texte über den Facettenreichtum des widersprüchlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://friedrich300.eu/buchtipp-friedrich-fritz-fridericus-ein-handbuch-zum-konig/cover_2012" rel="attachment wp-att-2325"><img class="alignleft  wp-image-2325" title="cover_2012" src="http://friedrich300.eu/wp-content/uploads/cover_2012-300x274.jpg" alt="" width="180" height="164" /></a><span class="dropcap1">Z</span>um 300. Geburtstag Friedrichs II. erscheint ein Handbuch, das in über 50 Stichworten den berühmten Preußen, sein machtpolitisches Streben, seine militärischen Coups wie auch seine privaten Interessen beleuchtet. <span id="more-2324"></span>Auch die Familie, Freunde und Feinde des Königs werden vorgestellt. Von &#8220;A&#8221; wie Alter Fritz bis &#8220;Z&#8221; wie Zieten informieren die Texte über den Facettenreichtum des widersprüchlichen Königs und lenken den Blick auf Mythen und Legenden, die das Bild des Herrschers bis heute umranken. Historische Abbildungen und akutelle Fotos von Jürgen Hohmuth führen an zahlreiche &#8220;Friedrich-Orte&#8221; in Brandenburg, wie zum Apollo-Tempel nach Neuruppin, nach Rheinsberg, ins Oderbruch oder zum Potsdamer Schloss Sanssouci, für das Friedrich eigenhändig Skizzen entwarf.</p>
<p>Dr. Simone Neuhäuser, geb. 1972, studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Publizistik in Berlin; Redakteurin und Kuratorin mit dem Schwerpunkt Kunst- und Landesgeschichte Brandenburg-Preußens; lebt in Potsdam.</p>
<p>Jürgen Hohmuth, geb. 1960, seit 1981 freiberuflicher Fotograf, Arbeiten über Archtitektur, Stadtleben, Alltag und Theater, 1986-1991 Studium der Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, u.a. bei Arno Fischer, seit 1997 Aufnahmen mit dem Foto-Luftschiff, ab 1999 ZEITORT Dokumentarfotografie; lebt in Berlin.</p>
<p><strong>“Friedrich.Fritz.Fridericus &#8211; Ein Handbuch zum König”, Begleitpublikation Kulturland Brandenburg 2012, Herausgegeben von Kulturland Brandenburg e.V., Redaktion: Dr. Simone Neuhäuser, Fotos: Jürgen Hohmuth,  ISBN 978-3-7338-0383-4,  216  Seiten; 16,90 €</strong></p>
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		<title>Vortragsveranstaltung: Eine Tragödie in der Geschichte Preußens</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[m 12. Mai im Schloss-Museum Wolfshagen „1730: Militärprozeß Kronprinz Friedrich II. – Hinrichtung Hans-Hermann von Katte“, so lautet das Thema einer Vortragsveranstaltung am Samstag, 12. Mai, ab 15 Uhr im Gartensaal des Schloss-Museums Wolfshagen (Gemeinde Groß Pankow). Referent ist Christoph von Katte, ein direkter Nachfahre des Friedrich-Vertrauten. Der Eintritt für Vortrag und Museum mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2311" title="Katte" src="http://friedrich300.eu/wp-content/uploads/katte2.jpg" alt="" width="170" height="222" /> <span class="dropcap1">A</span>m 12. Mai im Schloss-Museum Wolfshagen </p>
<p>„1730: Militärprozeß Kronprinz Friedrich II. – Hinrichtung Hans-Hermann von Katte“, so lautet das Thema einer Vortragsveranstaltung am Samstag, 12. Mai, ab 15 Uhr im Gartensaal des Schloss-Museums Wolfshagen (Gemeinde Groß Pankow). Referent ist Christoph von Katte, ein direkter Nachfahre des Friedrich-Vertrauten.</p>
<p><span id="more-2299"></span> Der Eintritt für Vortrag und Museum mit der derzeit laufenden Friedrich-Ausstellung kostet fünf Euro. Die Kastellanin Manuela Härtel bietet Kaffee und Kuchen an, ebenfalls für fünf Euro. Anmeldung hierfür werden erbeten unter 03 87 89/6 10 63.</p>
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		<title>Politische Bildung mit Augenzwinkern im Friedrich-Jahr</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[s waren einmal ein Müller, ein Landgraf und ein König. Was die drei mit politischer Bildung zu tun haben? In einem von der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung geförderten Videoclip zum Friedrichjahr erfahren Sie mehr. Der Machtspruch, mit dem Friedrich II., König von Preußen, im Jahre 1779 einen Rechtsstreit zwischen dem Wassermüller Christian Arnold und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2292" title="Der Müller von Sanssouci" src="http://friedrich300.eu/wp-content/uploads/nueller011.jpg" alt="" width="170" height="298" /><span class="dropcap1">E</span>s waren einmal ein Müller, ein Landgraf und ein König. Was die drei mit politischer Bildung zu tun haben? In einem von der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung geförderten Videoclip zum Friedrichjahr erfahren Sie mehr.<br />
<span id="more-2270"></span><br />
Der Machtspruch, mit dem Friedrich II., König von Preußen, im Jahre 1779 einen Rechtsstreit zwischen dem Wassermüller Christian Arnold und Landgraf von Gersdorf beendete, sorgte weit über Preußen hinaus für Schlagzeilen.</p>
<p>Bis heute gilt der Fall als Meilenstein in der Entwicklung des bürgerlichen Rechts und der Gewaltenteilung.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/39785181" frameborder="0" width="490" height="281"></iframe></p>
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		<title>Friedrich der Große und Graf Brühl &#8211; Geschichte einer Feindschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Polen]]></category>

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		<description><![CDATA[rste gemeinsame Ausstellung des Europäischen Parkverbundes Lausitz Die im Europäischen Parkverbund Lausitz zusammengeschlossenen Parkanlagen in Branitz, Bad Muskau, Łęknica, Brody und Forst (Lausitz) illustrieren zum 300. Geburtstag Friedrichs II. in drei Ausstellungen das spannungsgeladene Verhältnis des preußischen Königs zu seinem Intimfeind, dem sächsischen Premierminister Heinrich Graf von Brühl. Wer war eigentlich dieser Brühl, der heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://friedrich300.eu/2202/fgb" rel="attachment wp-att-2210"><img class="alignright  wp-image-2210" title="Friedrich der Große und Graf Brühl" src="http://friedrich300.eu/wp-content/uploads/fgb.jpg" alt="" width="118" height="214" /></a><span class="dropcap1">E</span>rste gemeinsame Ausstellung des Europäischen Parkverbundes Lausitz</p>
<p>Die im Europäischen Parkverbund Lausitz zusammengeschlossenen Parkanlagen in Branitz, Bad Muskau, Łęknica, Brody und Forst (Lausitz) illustrieren zum 300. Geburtstag Friedrichs II.<img title="Weiterlesen …" src="http://friedrich300.eu/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /> in drei Ausstellungen <span id="more-2254"></span>das spannungsgeladene Verhältnis des preußischen Königs zu seinem Intimfeind, dem sächsischen Premierminister Heinrich Graf von Brühl.</p>
<p>Wer war eigentlich dieser Brühl, der heute wohl am ehesten mit der Brühlschen Terrasse in Dresden assoziiert wird? Und warum hat der große Preußenkönig ihn so innig gehasst und keine Gelegenheit ausgelassen, seine Besitztümer zu ruinieren und ihn in der Öffentlichkeit zu diffamieren?</p>
<p>Die Besucher werden es erleben; dass Brühl eine der schillerndsten Persönlichkeiten seiner Zeit war, einer der reichsten Männer Sachsens und nach dem Kurfürst-König der größte Grundbesitzer des Landes – und außerdem verantwortlich für die glanzvollen königlichen Kunstsammlungen, die Dresdner Oper und die Meißner Porzellanmanufaktur. Der aggressiven Außenpolitik Friedrichs II. setzte der kunstsinnige Graf raffinierte diplomatische Strategien entgegen.</p>
<p><strong>Auftakt gibt am 25. Mai die Ausstellung in Branitz</strong></p>
<p>„1500 Perücken und keinen Kopf!“, das ist nur eine der Schmähungen, die Friedrich II. über Brühl in die Welt setzte. Im Siebenjährigen Krieg befahl er dann die Plünderung und Zerstörung der Brühlschen Schlösser. Die Branitzer Ausstellung spürt den Ursachen und der Entwicklung des persönlichen Konflikts nach. Prachtvolle Gemälde, Skulpturen, Porzellane, darunter Teile von Brühls legendärem Schwanenservice, vermitteln einen Eindruck von den Persönlichkeiten der beiden Gegenspieler, erzählen von Kunstagenten, Spionen, von der Macht der Diplomatie, von Rache und Zerstörung.</p>
<p><strong>Die Ausstellungsmacher</strong></p>
<p>Kuratiert wird die Ausstellung von der Potsdamer Historikerin Dr. Simone Neuhäuser. Sie hat in den vergangenen 10 Jahren bereits zahlreiche Ausstellungsvorhaben zur Landesgeschichte betreut und freut sich u.a. auf die Publizierung der bisher weitestgehend unbekannten Fakten, die zum Bild vom „bösen“ preußischen König, dem es vor allem um seinen Nachruf ging, beitragen. Auch für den Ausstellungsarchitekten Enrico Oliver Nowka schließt sich ein Kreis, baute er doch einst eine Ausstellung zu den preußischen Tugenden in Neuhardenberg. In Branitz kann er sich nun auch den weniger tugendhaften preußischen Gebärden widmen und sogar ein Fälscherkabinett nachbauen.</p>
<p><strong>Ausstellungsreigen wird im Sommer komplett</strong></p>
<p>In Brody (ehemals Pförten) steht Brühl ab 12. August als einstiger Besitzer der Standesherrschaft Forst-Pförten im Mittelpunkt. Er verwandelte Pförten in eine florierende barocke Residenzstadt, die Friedrich 1758 in Flammen aufgehen ließ. Die als Dauerausstellung konzipierte Präsentation „Brody (Pförten) – Residenz des Grafen Brühl“ erläutert in Bild und Text das Wirken Brühls, ausgehend vom aktuellen Zustand der Schloss- und Parkanlage und der bis heute erhaltenen barocken Stadtstruktur.</p>
<p>In der Stadtkirche von Forst schließlich wurde der Graf auf persönlichen Wunsch hin bestattet. Genau hier eröffnet am 13. August die Ausstellung „Forst (Lausitz) – Graf Brühl und seine Stadt“, deren Kernstück eine gleichnamige Filmpräsentation ist.</p>
<p>An den drei Ausstellungsorten bis hin zum Muskauer Park wird ein vielseitiges Begleitprogramm angeboten, das weitere Facetten beleuchtet.</p>
<p>Die Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von Kulturland Brandenburg 2012 &#8220;KOMMT ZUR VERNUNFT! Friedrich der Zweite von Preuszen&#8221;.</p>
<p><strong>Die Verbundausstellung</strong></p>
<p><strong>Friedrich der Große und Graf Brühl – Geschichte einer Feindschaft</strong></p>
<p><strong>Ausstellung des Europäischen Parkverbundes Lausitz</strong></p>
<p><strong>Friedrich der Große und Graf Brühl – Geschichte einer Feindschaft </strong></p>
<p><strong>Schloss Branitz, Marstall </strong></p>
<p>25. Mai – 31. Oktober 2012</p>
<p>täglich 10-18 Uhr / Eintritt: 3,50 €/ermäßigt 2,50 €</p>
<p>Robinienweg 5, D-03042 Cottbus</p>
<p><a href="http://www.pueckler-museum.de/">www.pueckler-museum.de</a></p>
<p><strong>Brody (Pförten) – Residenz des Grafen Brühl</strong></p>
<p><strong>Schlosspark Brody</strong></p>
<p>ab 12. August 2012 (Dauerausstellung)</p>
<p>täglich / Eintritt frei</p>
<p>pl. Zamkowy 9, PL-68-343 Brody</p>
<p><a href="http://www.pfoerten.wordpress.com/">www.pfoerten.wordpress.com</a> oder <a href="http://www.brody.pl/">www.brody.pl</a></p>
<p><strong>Forst (Lausitz) – Graf Brühl und seine Stadt</strong></p>
<p><strong>Stadtkirche St. Nikolai </strong></p>
<p>13. August – 31. Oktober 2012</p>
<p>Di. – Sa. 10-16 Uhr / Eintritt frei</p>
<p>Am Markt 1, D-03149 Forst (Lausitz)</p>
<p>Tel.: +49 3562 7255 oder Gemeindebüro +49 3562 698816</p>
<p><a href="http://www.stadtkirche-forst.de/">www.stadtkirche-forst.de</a></p>
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		<title>Sein Königreich in Bildern. Die Fotoausstellung zum Friedrich-Jahr</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[riedrich II. hat viele Spuren hinterlassen, die heute noch im Land Brandenburg sichtbar sind: Ob als Bauherr in Potsdam, als Stadtgründer in Kloster Zinna oder als Beförderer der Siedlungspolitik im Oderbruch.  Sein nachhaltiger Einfluss auf den Aufbau und die Gestaltung der Städte und Dörfe, ja ganzer Landstriche, ist bis in die heutige Zeit spürbar. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://friedrich300.eu/sein-konigreich-in-bildern-die-fotoausstellung-zum-friedrich-jahr/jh2" rel="attachment wp-att-2173"><img class="alignleft  wp-image-2173" title="Kulturland Brandenburg, Foto: Jürgen Hohmuth/zeitort.de" src="http://friedrich300.eu/wp-content/uploads/JH2.jpg" alt="" width="170" height="113" /></a><span class="dropcap1">F</span>riedrich II. hat viele Spuren hinterlassen, die heute noch im Land Brandenburg sichtbar sind: Ob als Bauherr in Potsdam, als Stadtgründer in Kloster Zinna oder als Beförderer der Siedlungspolitik im Oderbruch.  <span id="more-2170"></span>Sein nachhaltiger Einfluss auf den Aufbau und die Gestaltung der Städte und Dörfe, ja ganzer Landstriche, ist bis in die heutige Zeit spürbar.<br />
Diese Spuren im Land hat der Fotograf Jürgen Hohmuth im Auftrag von Kulturland Brandenburg aus heutiger Sicht in seinen faszinierenden Bildern festgehalten.  Da gibt es Kolonistendörfer und urbar gemachte Regionen, herrschaftliche Gutshäuser, Schlösser, Tempel und Kirchen. Der könig schaut von zahlreichen Denkmälern auf das Land und blickt auf die von ihm erbauten Städte und Parkanlagen.<br />
Die Ausstellung in den Bahnhofspassagen Potsdam zeigt in verschiedenen Perspektiven die Vielseitigkeit der noch erkennbaren Friedrich-Einflüsse im Land. Ob Schloss Sanssouci, noch erhaltene Maulbeeralleen, das mit Kartoffeln übersäte Grab Friedrichs II. oder Devotionalien-Kitsch: Hohmuths Fotos machen neugierig und laden auf den Spuren Friedrichs des Zweiten zu Streifzügen in das Land Brandenburg ein.</p>
<p>Am 11. und 12. Mai stellen sich unterschiedliche Partner und Akteure in einem Laden mit vielseitigen Begleitprogramm vor. An Feiertagen und Samstagen finden auch für die kleinen Besucher zahlreiche kindgerechte Aktionen rund um das Friedrich-Thema statt.</p>
<p><strong>Ausstellungsdauer</strong>: 08. Mai – 26. Mai 2012 (Eröffnung: 07.05., 18.00 Uhr)<br />
<strong>Veranstaltungsort:</strong> Bahnhofspassagen Potsdam<br />
Babelsberger Straße 16<br />
14473 Potsdam<br />
<strong>Veranstaltungsart</strong>: Fotoausstellung<br />
<strong>Öffnungszeiten</strong>: durchgängig<br />
<strong>Eintritt</strong>: frei<br />
<strong>Information</strong>: Kulturland Brandenburg<br />
Brigitte Faber-Schmidt<br />
Tel.: 0331 / 581610<br />
<a href="http://www.kulturland-brandenburg.de">www.kulturland-brandenburg.de</a><br />
E-Mail: <a href="mailto:info@kulturland-brandenburg.de">info@kulturland-brandenburg.de</a></p>
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		<title>Ein Licht in der gelehrten Welt &#8211; Altdöbern: Ein Zentrum der Kunst- und Kulturgeschichte im 18. Jahrhundert</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 07:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[ie Ausstellung widmet sich den Kunstsammlungen als Spiegel des Kulturtransfers sowie den direkten und indirekten Wechselwirkungen zwischen dem preußischen und dem sächsischen Hof. Eine Schlüsselposition nimmt dabei Carl Heinrich von Heineken ein, der von 1746 bis 1763 Direktor des Dresdner Kupferstichkabinetts und Sekretär des Grafen Heinrich von Brühl war. Die Beziehungen zwischen Sachsen und Preußen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://friedrich300.eu/ein-licht-in-der-gelehrten-welt-altdobern-ein-zentrum-der-kunst-und-kulturgeschichte-im-18-jahrhundert/schloss-park_altdobern" rel="attachment wp-att-2152"><img class=" wp-image-2152 alignleft" title="Schloss-Park_Altdöbern" src="http://friedrich300.eu/wp-content/uploads/Schloss-Park_Altdöbern-199x300.jpg" alt="" width="119" height="180" /></a><span class="dropcap1">D</span>ie Ausstellung widmet sich den Kunstsammlungen als Spiegel des Kulturtransfers sowie den direkten und indirekten Wechselwirkungen zwischen dem preußischen und dem sächsischen Hof. <span id="more-2141"></span>Eine Schlüsselposition nimmt dabei Carl Heinrich von Heineken ein, der von 1746 bis 1763 Direktor des Dresdner Kupferstichkabinetts und Sekretär des Grafen Heinrich von Brühl war.<br />
Die Beziehungen zwischen Sachsen und Preußen lassen sich an der Person von Heinekens besonders anschaulich nachweisen. Sein Neffe, Matthias Oestereich, am sächsischen Hof zum Kunstkenner ausgebildet, wurde Königlicher Galerieinspektor von Sanssouci. Ausgedehnte Beziehungen unterhielt von Heineken zu dem preußischen Gemäldesammler und Kunsthändler Johann Ernst Gotzkowsky, der auch für die Gemäldesammlung Friedrichs II. tätig war. Francesco Graf Algarotti, Friedrich zeitlebens freundschaftlich verbunden, war temporär für von Heineken – und damit für den sächsischen Hof – als Vermittler für die Ankäufe weltbekannter Gemälde tätig.</p>
<p>Marginale: Ein Projekt der Gemeinde Altdöbern in Kooperation mit den Sächsischen Kunstsammlungen und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.</p>
<p>An jedem zweiten Sonntag wird dem interessierten Publikum ein Fachvortrag in den Räumen der Ausstellung angeboten.</p>
<p>Führungen sind nach vorheriger telefonischer Anmeldung zu den Öffnungszeiten möglich.</p>
<p><strong>Ausstellungsdauer</strong>: 11. August &#8211; 14. Oktober 2012 (Eröffnung: 10.08., 17.00 Uhr)<br />
<strong>Veranstaltungsort:</strong> Schloss und Park Altdöbern<br />
Am Park<br />
03229 Altdöbern<br />
<a href="http://www.gemeinde-altdoebern.de/">www.gemeinde-altdoebern.de</a><br />
<strong>Veranstaltungsart</strong>: Ausstellung mit Begleitprogramm<br />
<strong>Öffnungszeiten</strong>: Sa &amp; So: 10.00 – 18.00 Uhr<br />
<strong>Eintritt</strong>: frei<br />
<strong>Information</strong>: Gemeinde Altdöbern<br />
Tel.: 035434 / 566<br />
E-Mail: <a href="mailto:bernstein-hb@online.de">bernstein-hb@online.de</a></p>
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		<title>Friedrichs Planstadt Zinna</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[m 14. April (14.00 Uhr) eröffnet in Kloster Zinna die Ausstellung &#8220;Friedrichs Planstadt Zinna&#8221;. Sie zeigt die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte dieser &#8220;Garten- und Wohnstadt&#8221; mit ihrem preußisch strengen Grundriss, der bis heute erhalten ist. Die Gründung der Stadt wurde nach Beendigung des Siebenjährigen Krieges 1764 mit dem Edikt zum Bau der Weberkolonie Zinna direkt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://friedrich300.eu/friedrichs-planstadt-zinna/kloster-zinna" rel="attachment wp-att-2081"><img class="alignleft  wp-image-2081" title="Kloster-Zinna" src="http://friedrich300.eu/wp-content/uploads/Kloster-Zinna-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a><span class="dropcap1">A </span>m 14. April (14.00 Uhr) eröffnet in Kloster Zinna die Ausstellung &#8220;Friedrichs Planstadt Zinna&#8221;. Sie zeigt die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte dieser &#8220;Garten- und Wohnstadt&#8221; mit ihrem preußisch strengen Grundriss, der bis heute erhalten ist. <span id="more-2075"></span>Die Gründung der Stadt wurde nach Beendigung des Siebenjährigen Krieges 1764 mit dem Edikt zum Bau der Weberkolonie Zinna direkt von Friedrich II. beschlossen. Direkt an der Grenze zu Sachsen entstand nach den Plänen von Baumeister Christiani eine beinahe quadratische Anlage mit achteckigem Marktplatz. 1777 waren 84 Doppelhäuser und ein einfaches Haus für 169 Familien auf Kosten Friedrichs fertig gestellt. Baumaterial für die Siedlung war reichlich vorhanden, die Klostergebäude wurden als Steinbruch genutzt.</p>
<p>Der König holte Kolonisten, hauptsächlich Handweber aus der Oberlausitz, in den Ort. Die Fabrikation von Tuchen für das Militär aber auch die Produktion von Seidenstoffen sollte die geschwächte Wirtschaft des Landes ankurbeln. Die Siedler erhielten Haus und Grundstück, sowie Garten- und Ackerland geschenkt, um die Eigenversorgung zu gewährleisten. Umzugskosten wurden erstattet, Einrichtungsgeld gezahlt und Steuerfreiheit für zehn Jahre garantiert.</p>
<p>Zum Reichtum kamen die Zinnaer jedoch nicht. Der aufkommenden Industrialisierung hatten die Handweber nichts entgegen zu setzen. An der Dankbarkeit gegenüber dem Kö<a href="http://friedrich300.eu/?attachment_id=2082" rel="attachment&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;<br />
wp-att-2082"><img class="alignright  wp-image-2082" title="Denkmal-Friedrich  II. in&lt;br /&gt; Kloster Zinna" src="http://friedrich300.eu/wp-content/uploads/Denkmal-FriedrichII._Kloster-Zinna-300x200.jpg" alt="" width="216" height="144" /></a>nig änderte das nichts. 100 Jahre nach Ortsgründung wurde dem &#8220;Alten Fritz&#8221; ein Denkmal mitten auf dem Zinnaer Marktplatz gestiftet. Die ursprüngliche Ortsanlage hat sich nahezu erhalten. Gewebt wird auch noch &#8211; im ehemaligen Zollhaus wird das traditionelle Handwerk weiter betrieben.</p>
<p>Die Ausstellung im Kloster wird durch Themenrundgänge und ein Faltblatt vertieft, sowie durch ein umfangreiches Begleitprogramm ergänzt.</p>
<p><strong>Ausstellungsdauer</strong>: 14. April &#8211; 31. Oktober 2012<br />
<strong>Veranstaltungsort:</strong> Die Webersiedlung zwischen dem Webhaus und dem Kloster Zinna<br />
Am Kloster 6<br />
14913 Kloster Zinna<br />
<a href="http://www.kloster-zinna.com/">www.museum-kloster-zinna.de</a><br />
<strong>Veranstaltungsart</strong>: Ausstellung mit Themenrundgang<br />
<strong>Öffnungszeiten</strong>: Di-So und an Feiertagen: 10.00 &#8211; 17.00 Uhr<br />
<strong>Eintritt</strong>: 5€, ermäßigt 4 €<br />
<strong>Information</strong>: Museum Kloster Zinna<br />
Tel.: 03372 / 439505<br />
E-Mail: <a href="mailto:museum.klosterzinna@jueterbog.net">museum.klosterzinna@jueterbog.net</a></p>
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